Tagesgeldkonto Schweizer Franken

Tagesgeldkonto: Schweizer Franken oder Euro?

Wer sein Geld nicht nur sicher, sondern auch effizient anlegen möchte, der überlegt, auf welche Form der Geldanlage er wohl zurückgreifen soll. Ein Tagesgeldkonto ist eine gute Wahl, bietet es doch ein Höchstmaß an Flexibilität und gleichzeitig hohe Zinsen. So mancher denkt darüber nach, ob es nicht vielleicht noch lukrativer wäre, das Tagesgeldkonto in der Schweiz zu eröffnen.

Hier erhofft man sich hohe Gewinne. Ein Tagesgeldkonto Schweizer Franken wird als Callgeld oder Privatgeld bezeichnet. Zwar gilt die Schweiz zweifelsohne als Land, welches gerade in Sachen Finanzen überaus attraktiv ist, dennoch sollte man sich gut überlegen, ob ein Tagesgeldkonto Schweizer Franken wirklich Sinn macht. Wer die Konditionen der deutschen und schweizer Banken vergleicht, der wird feststellen, dass das Zinsniveau in beiden Ländern ähnlich ist.



So finden sich in beiden Ländern sowohl mittelmäßige aber auch sehr gute Zinsen. Der Unterschied zu deutschen Banken macht sich beim Tagesgeldkonto Schweizer Franken vor allen Dingen in der Mindestanlagesumme bemerkbar. Während in Deutschland häufig keine Mindestanlagesumme gefordert wird, liegt diese in der Schweiz bei 100.000 Schweizer Franken.

Sollten sich deutsche Anleger dennoch dazu entscheiden, ein Tagesgeldkonto Schweizer Franken zu eröffnen, so sollte zudem beachtet werden, dass bei einem Konto in Schweizer Franken die Schweiz beim Wechsel der Zinsgewinne eine Verrechnungssteuer in Höhe von 35 Prozent verlangt.